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16.10.2012, 17:10 Uhr | Übersicht | Drucken
Frauen Union und CSU fordern Rentengerechtigkeit für Mütter!
Frauen-Union der CSU startet Kampagne gegen Gerechtigkeitslücke in der Rente von Müttern


Im Gespräch mit der Evangelischen Presseagentur hob die Vorsitzende der Frauen Union der CDU, Maria Böhmer, die Rentenpläne der CSU als einen hervorragenden Vorschlag hervor.
Die Besserstellung älterer Mütter in der Rente sei ein Beitrag gegen drohende Altersarmut.



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Berlin -

Der CSU-Vorsitzende Seehofer betonte nach der Beschlussfassung des Landesvorstandes über die Vorlage zum CSU-Parteitag am 19.10., dass es für die CSU ganz wichtig sei, dass die Kindererziehung bei der Rente stärker berücksichtigt wird. Die CSU will, dass Müttern für vor 1992 geborene Kinder drei statt bislang nur ein Jahr angerechnet bekommen sollen - so wie es bereits für nach diesem Zeitpunkt geborene Kinder der Fall ist.

Die Frauen-Union Bayern macht in Vorbereitung auf den kommenden CSU-Parteitag Druck, dass ihr Antrag, in dem gefordert wird, dass die Gerechtigkeitslücke zwischen jüngeren und älteren Müttern geschlossen wird, eine große Mehrheit findet. "Der Antrag ist ein Kernanliegen der Frauen-Union. Daher werden Unterschriften gesammelt und zu einer Plakataktion aufgerufen. „Wir wollen, dass Mütter deren Kinder vor 1992 geboren sind, ebenfalls drei Erziehungsjahre, d.h. drei Entgeltpunkte bei der Rente angerechnet bekommen – genauso wie Mütter, deren Kinder jünger als 20 Jahre alt sind", so Angelika Niebler, Landesvorsitzende der Frauen-Union Bayern.

Frauen Union der CDU Deutschlands
Pressesprecherin Silke Adam
Klingelhöferstraße 8
10785 Berlin
Tel. 030 22070 451
Fax 030 22070 439
fu@cdu.de
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| Maria Drews, 23.10.2012, 16:01 Uhr

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