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Presse
12.03.2015, 15:07 Uhr | Übersicht | Drucken
Pressemitteilung

Maike Schlick aus Aachen mit hervorragendem Ergebnis bei den Neuwahlen des Landesvorstands beim 26. Landesdelegiertentag der Frauen-Union NRW am 7. März 2015 in Paderborn



 Die Landesvorsitzende der Frauen-Union NRW, Ingrid Fischbach MdB, wurde beim Landesdelegiertentag der Frauen-Union NRW am vergangenen Wochenende in Paderborn mit einem hervorragenden Ergebnis zum zweiten Mal in ihrem Amt bestätigt. Die Landesvorsitzende erhielt über 94 Prozent der Stimmen und erfuhr damit von den anwesenden Delegierten aus ganz NRW eine starke Rückendeckung für ihre Arbeit. Der geschäftsführende Vorstand wurde ebenfalls in seinem Amt bestätigt;

bei den 20 Beisitzerinnen wurden fünf neue Mitglieder in den Vorstand gewählt. Aus Aachen ist Frau Maike Schlick mit sehr gutem Ergebnis wieder gewählt worden.

 

„Dies war ein gelungener Tag für die Frauen-Union NRW“, fasste Fischbach die Landesdelegiertenversammlung der Frauen-Union zusammen. Auf der Tagung wurde die „Paderborner Resolution“ vorgestellt und beschlossen. In dieser Resolution wird unter anderem die NRW Landesregierung aufgefordert, die unteren Gesundheitsbehörden verpflichtend in die Aufgaben der Gesundheitsförderung und Prävention einzubeziehen und betriebliche Initiativen zur Gesundheitsförderung stärker zu unterstützen.

Dies war im Übrigen auch Ergebnis einer spannenden Diskussion eines Gesundheitsforums mit fachkundigen Referenten aus Medizin und Wirtschaft.

 

Am Vormittag hatten zunächst die Reden des Generalsekretärs der CDU NRW, Bodo Löttgen und der Bundesvorsitzenden der Frauen Union Deutschland, Prof. Dr. Maria Böhmer im Mittelpunkt gestanden.

 

Böhmer begrüßte die aktuelle Verabschiedung des Gesetzes für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst: „Unternehmen und die Bundesverwaltung sind jetzt gesetzlich zur Frauenförderung verpflichtet“, so Maria Böhmer. „Freiwillige Selbstverpflichtungen der Wirtschaft in Deutschland für Frauen in Führungspositionen haben in vierzehn Jahren nicht zum Ziel geführt.“

 

Bodo Löttgen machte in seiner Rede deutlich, wie wichtig die Arbeit der Frauen-Union für die CDU NRW ist und verwies dabei auf die erfolgreiche Einführung der Mütterrente. Zugleich betonte er aber auch die Notwendigkeit einer besseren Beteiligung und Präsenz von Frauen in Mandaten, vor allem in den Kommunalparlamenten. Bodo Löttgen kritisierte die Arbeit der Rot-Grünen Landesregierung, die NRW nicht fördere, sondern im Ländervergleich wieder zum Schlusslicht in vielen Bereichen mache. Löttgen kritisierte die Ausgabenkürzung der Rot-Grünen Landesregierung, die die Zuweisungen an die Gemeinden massiv reduzieren will. Er forderte: „NRW muss wieder Motor für Deutschland werden!“

 

Ingrid Fischbach hatte zuvor in ihrer Rede über die Arbeit des Landesvorstands berichtet. Schwerpunkte waren hierbei unter anderem der große Einsatz der Frauen-Union für eine bessere Anerkennung von Renten der Mütter, deren Kinder vor 1992 geboren worden sind, das Engagement zum Abbau der Entgeltungleichheit und Verbesserungen bei der Pflege.

 

Ingrid Fischbach kritisierte die Rot-Grüne Landesregierung, die in ganz vielen Bereichen, z.B. beim Ausbau der KITA Plätze, beim Unterrichtsausfall und bei der Inklusion, es trotz guter Ausgangslage immer wieder schaffe, das Schlusslicht im Bund zu sein.

„NRW braucht 2017 einen Politikwechsel, denn unser Land kann mehr!“ so die Landesvorsitzende Ingrid Fischbach MdB.

 



aktualisiert von Maria Drews, 12.03.2015, 15:08 Uhr

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