Nachhaltigkeit statt Betreuungsgeld!

Gegen Betreuungsgeld für mehr Rentengerechtigkeit!

Die Frauen Union Aachen fordert endlich Rentengerechtigkeit für Familienarbeit leistende Frauen und Männer statt der Einführung des Betreuungsgeldes als reine Geldleistung. Kindererziehung und -betreuung sind ein besonderer Beitrag zum gesellschaftlichen Wohl und zum Generationenvertrag. Die Absicherung dieser Lebensleistung im Alter ist eine Frage der Gerechtigkeit in unserer Gesellschaft.

Die Frauen Union Aachen begrüßt deshalb die Ankündigung des Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Volker Kauder, Kindererziehungszeiten in der Rente für vor 1992 geborene Kinder besser anerkennen zu wollen.

Nachhaltigkeit des Betreuungsgeldes gefordert!
Herr Kauders Vorschlag geht der Frauen Union Aachen aber nicht weit genug. Die Frauen Union Aachen lehnt das Betreuungsgeld ab. Sollten das Betreuungsgeld in der Koalition dennoch umgesetzt werden, fordert sie zumindest eine nachhaltige Gestaltung dieser Geldleistung. 

Nur die nachhaltige Gestaltung des Betreuungsgeldes macht volkswirtschaftlich Sinn!

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Pressemitteilung

Feierabend - Und was ist mit der Rente?

Auch Ulla Thönnissen, Helene-Weber-Preisträgerin 2011 und Vorstandsmitglied der Frauen Union Aachen, unterstützt die Forderung nach mehr Rentengerechtigkeit.

Sie lädt alle Interessierten unter dem Motto: “Feierabend - Und was ist mit der Rente?“ am Freitag, 4. Mai 2012 um 18.00 Uhr ins Haus Löwenstein, Markt 39, 52062 Aachen ein.
Ingrid Fischbach MdB, stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Vorsitzende der Frauen Union Nordrhein-Westfalen, sowie der Aachener Bundestagsabgeordnete Rudolf Henke, Mitglied im Gesundheitsausschuss, werden als Podiumsgäste sprechen.

Einladung: Feierabend - Und was ist mit der Rente?

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